Auf dieser Seite sind verschiedene Hintergrundinformationen zusammengestellt

 

Lesen Sie hier wie sich die Arbeit eines Hardwareentwicklers in den letzten Jahren gewandelt hat, wie sich meine breit gefächerte Ausbildung für Sie auszahlen kann, oder holen Sie sich im letzten Abschnitt Anregungen für den Einsatz meiner Dienstleistungen.

 

Inhalt

Hardwareentwicklung flexibel wie Softwareentwicklung

Disziplinübergreifende Projektentwicklung

Anregungen für den Einsatz der Dienstleistungen

Einfache Adapterplatinen

Mittlere Komplexität

Leistungsfähige Rechensysteme

Abgekündigte Bauteile:

 

Hardwareentwicklung flexibel wie Softwareentwicklung

Anfangs wurden nur die Schaltpläne und das Layout einer Baugruppe an einem Arbeitsrechner erstellt. Später kamen Simulationsprogramme und spezifische Rechenprogramme hinzu. Heute werden in den elektronischen Bauteilen immer mehr Funktionen integriert, die man erst in den fertigen Systemen mit Hilfe der Software nach Bedarf konfiguriert.

Die erforderliche Verbindungslogik (Gluelogic) entfällt in den meisten Fällen. Dort wo der Aufbau kundenspezifischer, digitaler Schaltungsteile dennoch erforderlich ist, stehen zahlreiche programmierbare Logikbausteine ( EPLD, FPGA ... ) zur Verfügung, deren entgültige Funktion auch erst im fertigen System am Arbeitsrechner festgelegt wird.

Während früher die Beschaffung und die Verwaltung von Datenbüchern nicht immer einfach war, erhält der Hardwareentwickler heute seine Informationen fast ausschließlich über das Internet auf seinen Arbeitsrechner.

Diese Veränderungen führten dazu, dass heute ein Hardwareentwickler mehr als 80% seiner Arbeit am PC erledigt. Er kann Dienstleistungen als Entwickler genau so flexibel wie ein Softwareentwickler anbieten.

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Disziplinübergreifende Projektentwicklung

Aus den oben genannten Gründen ist es immer schwieriger die Aufgaben innerhalb eines Projektes in unterschiedliche Disziplinen und damit Personen aufzuteilen. So muss der Hardwareentwickler in der Lage seinen, bei der Inbetriebnahme und der Fehlersuche die Software als Hilfsmittel einsetzen zu können. Umgekehrt ist es für den Softwareentwickler oft von Vorteil, wenn er messtechnisch prüfen kann, wie die Software regagiert. Die dritte Disziplin ist der PCB – Layouter, dieser muss sich zunächst ein genaues Bild der Schaltung und des gewünschten Gehäuses machen. Dazu muss er vom Hardwareentwickler und vom Mechaniker genaue Angaben über das Projekt erhalten, bevor er seine Arbeit erledigen kann. Dieser stets aufwendige Informationsaustausch entfällt, wenn sich ein Entwickler auf allen Gebieten heimisch fühlt. Eine jahrelange, stets abwechslungsreiche Ausbildung (Mechanik, Elektrotechnik, Elektronik, Software è eigentlich ein Mechatroniker ) versetzt mich in der Lage ein Projekt effizient in allen Disziplinen zu entwickeln.

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Anregungen für den Einsatz der Dienstleistungen

Hier einige Anregungen, wie Sie meine Dienstleistungen einsetzen können. Auf der einen Seite bin ich stets bemüht, ihre Produktionskosten zu senken. In individuell konstruierten Baugruppen lassen sich die verschiedensten Standardfunktionen beliebig kombinieren. Diese günstigeren Gesamtsysteme führen in der Regel auch zu rationelleren Montagevorgängen. Andererseits sehe ich gerade in Projekten mit außergewöhnlichen Aufgaben eine Herausforderung.

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Einfache Adapterplatinen

Mit einfachern Adapterplatinen für Steckverbinder lassen sich kostspielige, speziell konfektionierte Kabelbäume ersetzen, schneller zu montieren und platzsparend in jede Umgebung integrieren. Selbstverständlich können auf solchen Adapterplatinen auch passive und aktive Bauteile platziert werden. Maßnahmen für den EMV – Schutz oder eine analoge Signalaufbereitung können so bereits an der Gehäusewand erfolgen. Viele Bussysteme erlauben keine Stichleitungen ( Stubs ) für den Anschluss ihrer Busteilnehmer. Der Anwender ist damit gezwungen entweder die Busteilnehmer direkt Datenbus zu platzieren oder die Busleitungen in das Systemgehäuse zu führen. Mit Hilfe eines einfachen Interfacemoduls kann die Busanschlussstelle (Busknoten) vom Busteilnehmer getrennt werden, ohne die vorgeschriebenen Anforderungen an die Busarchitektur zu verletzten. Flexiblere Systemkonstruktionen werden damit möglich.

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Mittlere Komplexität

Im folgenden Abschnitt soll auf intelligentere Baugruppen mittlerer Komplexität eingegangen werden. Denkbare Anwendungen sind Baugruppen wie Datenbusbrücken (z.B. RS232 ó Ethernet; USB óEthernet; PCI ó ISA; PCI ó Any – Bus usw.), Steuer– bzw. Regelungseinheiten oder auch digitale Verarbeitung und Auswertung analoger Signale. Je nach dem, welche Eigenschaften (Datenrate, Stromverbrauch, Temperaturbereich, Spannungsversorgung, Kosten usw.) für eine solche Baugruppe definiert werden, stehen die unterschiedlichsten Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung. In der Regel lassen sich hohe Datenraten mit einer reinen Hardwarelösung bewältigen. Programmierbare Logikbausteine (EPLD, FPGA usw.) unterschiedlicher Komplexität werden für solche Aufgaben verwendet.

Softwarelösungen können sich wesentlich flexibler an sich verändernde Umgebungsbedingungen anpassen. Für das Verarbeiten hoher Datenraten sind jedoch sehr schnelle Prozessoren notwendig. Was wiederum zu einem höheren Stromverbrauch und zwangsläufig auch zu höheren elektromagnetischen Abstrahlung der Baugruppen führt. In vielen Fällen führt erst die Kombination beider Lösungsansätze zu einer optimalen Baugruppe. Meine langjährigen Erfahrungen auf den Gebieten der Hard- und Softwareentwicklung erlauben mir das jeweils geeignete Verhältnis zwischen Hard- und Softwareanteilen zu bestimmen.

Übrigens auch kleinste Baugruppen mit Ethernetanschluss können ohne großen Aufwand mittels HTML – Protokoll über das Internet ferngewartet werden.

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Leistungsfähige Rechensysteme

Beim Einsatz leistungsfähiger Prozessoren entsteht schnell der Wunsch nach einem geeigneten Betriebssystem. Gerade Schnittstellen wie Ethernet, USB, PCI oder ATA sowie die Ein – bzw. Ausgabekomponenten (Monitor, TFT – Display, Tastatur, Maus oder Touch) profitieren von offenen Betriebssystemen wie Linux. Auf diesem Wege lassen sich Systeme mit nahezu beliebigen Kombinationen standardisierter Schnittstellen zusammenstellen und durch individuelle Steuer- und Regelungseinheiten ergänzen. Die Produktionskosten solcher kompletten Systeme bleiben in der Regel deutlich unter den Kosten der ersetzbaren Einzelkomponenten. So dass sich der Entwicklungsaufwand bereits bei geringen Stückzahlen amortisiert. Varianten solcher Baugruppen können mit einem Bruchteil des Ursprünglichen Entwicklungsaufwandes generiert werden. Sie entscheiden somit nicht nur über den Funktionsumfang Ihrer Baugruppen, sondern auch wie viele Varianten für Ihre Projekte notwendig und profitabel sind.

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Abgekündigte Bauteile

Selbstverständlich besteht meistens nicht die Aufgabe ein bestehendes System zu ersetzen, sondern dieses modular zu ergänzen. Zuweilen müssen Systemhersteller bewährte Baugruppen überarbeiten, weil Bauteile nicht mehr produziert (abgekündigt) werden. Gerade die EU-Richtlinie RoHS ( weitläufig bekannt als die Verordnung zur bleifreien Produktion ab dem 1.7.2006 ) veranlasst alle Hersteller ihr Bauteilangebot zu überarbeiten. Zum Teil werden dabei ältere Bauteile nicht länger unterstützt. Oft erreichen die betroffenen Systeme nicht mehr die Stückzahlen, die den Aufwand einer kompletten Neuentwicklung rechtfertigen würden. Wesentlich günstiger ist es nur den fehlenden Schaltungsteil modular zu ersetzten. Für die Realisierung solcher Module stehen zahlreiche Methoden zur Verfügung, die gezielt auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt werden müssen. Nur in einem unverbindlichen Beratungsgespräch kann festgestellt werden ob und mit welchem Aufwand eine solche Aufgabe gelöst werden kann. Bitte setzen Sie sich dazu mit mir in Verbindung.

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